Yogatherapie umfasst körpertherapeutische Einheiten bei denen Fachkenntnisse aus Orthopädie, Psychologie und anderen Disziplinen auf die ganzheitliche Perspektive des Yoga treffen. Die einzelnen Sitzungen oder regelmäßige Treffen sind darauf ausgerichtet, gemeinsam an konkreten körperlichen und psychischen Anliegen zu arbeiten, wie Rückenschmerzen, Burnout, Depression, Long Covid, Krebs und Multiple Sklerose.

Diese Arbeit ist angepasst an deine Beschwerden und Einschränkungen. In der Yogatherapie werden gemeinsam ein Konzept mit klaren Zielen für deinen Bewegungsapparat und deine mentale Praxis entwickelt, das auch im Alltag wirksam ist. Durch gezielten Kraftaufbau und Dehnübungen werden muskuläre Dysbalancen ausgeglichen. Gleichzeitig sind Übungen zur persönlichen Stressregulation, Selbstregulation von Nervensystem und Gefühlen, Pranayama (Atemtechniken), Meditation, Gespräch und die bewusste Integration von Gefühlen und somatischen Empfindungen integriert.

Wenn Körper, Geist und Seele wieder in Einklang finden, kann mehr Raum für Stabilität im Leben entstehen. Die Einheiten können über einen begrenzten Zeitraum wiederholt werden, um dir eine solide Basis zu vermitteln. Diese befähigt dich, dich in herausfordernden Situationen selbst zu stabilisieren und zur Ruhe zu bringen.

ABLAUF EINER SITZUNG


 


*Vorgespräch zu aktuellen Bedürfnissen

*Üben von mobilisierenden, stabilisierenden &
dehnenden Asanas (Körperhaltungen)

*Üben von regulierenden Atem- und Meditationstechniken

*Entspannungseinheit (zB Savasana, Thai-Yoga-Massage-Elemente)

*Konzept für Integration in den Alltag

& Abschlussgespräch

 

Info zur Yogatherapie in Stuttgart


 

90 Euro / pro Einzel-Session (ca. 60 Min)

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WICHTIG:
Yogatherapie ist kein Ersatz für die Behandlung durch einen Arzt und oder Psychotherapeuten.

Sollten die aktuellen Zeiten dich finanziell herausfordern, sprich mich gerne an für individuelle Lösungen, um eine Zusammenarbeit zu ermöglichen!

Absagefristen: Vereinbarte Termine sind verbindlich. Eine kostenfreie Absage oder Verschiebung des Termins ist bis spätestens 24 Stunden vor dem Termin möglich. Die Absage kann telefonisch, per SMS/Messenger oder per E-Mail erfolgen.

Ausfallgebühr: Wird ein Termin nicht oder weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Zeitpunkt abgesagt, wird ein pauschaliertes Ausfallhonorar in Höhe von 80 % des regulären Honorars in Rechnung gestellt. Zur Abfederung unvorhersehbarer Ereignisse oder plötzlicher Erkrankungen gibt es ein Kulanzguthaben: Die allererste Absage, die weniger als 24 Stunden vor dem Termin erfolgt, wird pro Kalenderhalbjahr nicht in Rechnung gestellt.